
Die Geheimnisse der perfekten Schürze
Naturfasern versus synthetische Fasern versus Leder.
Dies ist der erste Schritt bei der Auswahl Ihrer Arbeitskleidung. Und das aus gutem Grund: Der Stoff Ihrer Schürze ist entscheidend für deren Eigenschaften. Haltbarkeit, Tragekomfort und Optik sind entscheidende Faktoren. Bei Schürzen dominieren Baumwolle, Baumwollmischgewebe und Leder.
- Baumwolle: Bekannt für ihren Komfort, ihre Leichtigkeit und Weichheit, ist Baumwolle eine zuverlässige Wahl für Ihre Schürze. Ihre natürlichen Fasern garantieren Bewegungsfreiheit und Atmungsaktivität für eine bessere Hautbelüftung . Diese Eigenschaften machen sie zu einer komfortableren und hochwertigeren Alternative zu Mischgewebe.
- Baumwollmischgewebe: Baumwollmischgewebe ist eine Mischung aus Baumwolle und Polyester. Durch die Kombination dieser beiden Materialien erhält man eine Schürze, die pflegeleicht und weniger knitteranfällig ist, aber deutlich weniger strapazierfähig als eine Schürze aus 100 % Baumwolle.
- Leder: Leder wird für seine Eleganz und Langlebigkeit geschätzt und verleiht Ihrer Schürze Charakter. Sein fester, aber dennoch warmer Griff trägt zum Tragekomfort bei. Doch neben der Optik überzeugt die Lederschürze auch durch ihre Pflegeleichtigkeit. Vermeiden Sie die Waschmaschine (Leder reagiert sehr empfindlich auf die Wassertemperatur) und wischen Sie sie einfach mit einem feuchten Schwamm ab. Der Atelier TB-Bonus? Das Leder unserer Schürzen ist fleckenabweisend und minimiert so den Pflegeaufwand.
Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Stoffauswahl ist die Dicke und damit das Gewicht.
Wenn Sie Ihre Schürze täglich tragen möchten, ist es am besten, einen Kompromiss zwischen einem zu dünnen Stoff, der mit der Zeit sein Aussehen verlieren kann, und einem zu dicken Stoff zu finden, der steif und unbequem zu tragen sein kann.
Das Gewicht eines Stoffes wird im Allgemeinen in Gramm/m² angegeben und hängt von der Materialwahl, der Dicke der Garne und der Webdichte ab.
Kurze Schürzen versus Latzschürzen.
Obwohl Schürzen in vielen verschiedenen Schnitten und Formen erhältlich sind, gibt es zwei Hauptmodelle, die in der Schürzenterminologie allgemein anerkannt sind.
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Die Latzschürze: Diese Schürze bedeckt den Körper von den Knien bis zur Brust. Sie ist in allen Gastronomiebetrieben weit verbreitet und bietet den Vorteil eines vollständigen Schutzes sowie eine große Fläche für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, um das Erscheinungsbild Ihres Betriebs zu verbessern. Selbst hinter der Theke, wenn Sie mit der Kaffeemaschine beschäftigt sind, bleibt sie für Ihre Kunden sichtbar. In der öffentlichen Wahrnehmung vermittelt die Latzschürze zudem handwerkliche und authentische Werte, die von der breiten Öffentlichkeit sehr geschätzt werden.
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- Die kurze Schürze: Besonders beliebt bei Servicekräften in Bistros und Brasserien, besticht sie durch ihr geringes Gewicht im Vergleich zur Latzschürze. Sie ist die ideale Wahl für alle, die berufsbedingt viel unterwegs sind. Aufgrund ihrer geringen Größe eignet sie sich jedoch weniger für Werbezwecke (Logos oder Werbebotschaften sind weniger gut sichtbar als auf einer Latzschürze), es sei denn, sie wird mit einem Poloshirt oder einem Hemd mit Logo kombiniert.
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| Latzschürze | Kurze Schürze |
Welche Nackenzöpfe soll ich wählen?
Die Schürze, ein zeitloses und traditionelles Kleidungsstück, erfreut sich seit Jahrhunderten großer Beliebtheit, insbesondere dank ihrer einfachen Handhabung. Das Flechtsystem ermöglicht ein müheloses An- und Ausziehen. Diese einzigartige Designfunktion macht die Schürze zum bevorzugten Kleidungsstück für Arbeiter. Während das Grunddesign der Schürze weitgehend unverändert bleibt, variieren Flechtart und Verschlussmethode.
Die Verriegelungssysteme:
- Der Riemen: Die Schürze wird am Hals mithilfe eines Riemens verstellt. Die Längenanpassung ist nicht immer einfach, da die Schürze dafür abgenommen werden muss. Dieses System ermöglicht jedoch eine zentimetergenaue Einstellung der Halslänge. Der Riemen gewinnt somit an Präzision, büßt aber an Komfort ein. Wenn die Schürze von verschiedenen Körpertypen getragen werden soll, sind Druckknöpfe vorzuziehen.
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Druckknöpfe: Ein Klassiker in der Nähwelt. Ob aus Kunststoff oder Stahl, Druckknöpfe sind aufgrund ihrer einfachen Anbringung und Handhabung weit verbreitet. Sie funktionieren nach dem Clip-Prinzip und garantieren ein sicheres Öffnen und Schließen der Knöpfe. Der Abstand zwischen den einzelnen Druckknöpfen bestimmt die Gesamtlänge des Verschlusses.
Atelier TB Schürzen verwenden Druckknöpfe, um eine bessere Haltbarkeit und Flexibilität der Flechtungen zu gewährleisten.
Die Stile:
- Gekreuzte Zöpfe: Die Träger kreuzen sich im Rücken und bilden ein X. Diese Anordnung dient nicht nur der ästhetischen Unterscheidung, sondern entlastet auch den Nacken, indem das Gewicht der Schürze auf die Schultern konzentriert wird.
- Einfacher Zopf: Ein klassischeres Design, bei dem der Riemen um den Hals verläuft. So lässt sich die Schürze im Handumdrehen anlegen. Definitiv praktischer als die Variante mit gekreuztem Zopf.
Stickerei versus Druck.
Ursprünglich zum einfachen Schutz gedacht, litt die Schürze lange unter mangelnder Optik. Heute lässt sich die Lieblingsuniform mit Namen, Motto oder sogar Logo personalisieren. Zwei industrielle Verfahren ermöglichen die individuelle Gestaltung von Textilien: Druck und Stickerei.
- Siebdruck: Das Motiv wird auf eine Schablone übertragen; der zu bedruckende Bereich bleibt unbedruckt, während der Rest des Kleidungsstücks bedeckt ist. Die Farbe wird dann durch die Schablone auf die Textilfasern übertragen. Diese Technik ist haltbarer als der Transferdruck, bei dem das Motiv nicht mit den Fasern verschmilzt, und arbeitet sehr präzise, verleiht der Schürze aber keine zusätzliche Struktur.
- Stickerei: Eine uralte Technik der Textilveredelung, die für edlen Charakter und unvergleichliche Handwerkskunst steht. Obwohl Maschinen die Handarbeit nach und nach ersetzt haben, bleibt die Sorgfalt des Prozesses erhalten. Die Nadeln bewegen sich im Rhythmus der Maschine und erzeugen so einen erhabenen Effekt von außergewöhnlicher Präzision.
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